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Erfolgsgeschichten
Einige Beispiele, wie Cale Produkte und Dienstleistungen zu hochwertigen Lösungen geführt haben.

Moderne Wege der Parkplatz-Zahlung und Kontrolle

Die Stadt Calgary hat die Art, in der die Bewohner für ihre Parkplätze bezahlen, geändert. Cale trug wesentlich mit zur erfolgreichen Durchführung dieser Maßnahme bei.

Warum normales Pay & Display nicht ausreichte

Früher betrieb die Stadt tausende von Parkuhren für einzelne Parkplätze. Die Gebühren wurden mit Münzen oder Prepaid-Chipkarten entrichtet und für jeden Parkplatz wurde eine eigene Parkuhr verwendet. Das System war kostspielig und nicht sehr gut, da die Parkuhren oft Funktionsstörungen hatten. Die Stadt erwog traditionelle Parkautomaten, doch diese Lösung wurde aus verschiedenen Gründen nicht angenommen:

  • Sie war nicht benutzerfreundlich, da man zum Auto zurücklaufen musste, um den Parkschein in das Auto zu legen.
  • Parkscheine sind für Cabrios und Motorräder ungeeignet.
  • Falsche Parkscheine sind von außerhalb eines Fahrzeug schwer zu erkennen.
  • Parkscheine, die noch nicht abgelaufen waren, wurden an neue Benutzer verkauft.
  • Parkscheine zeigen Dieben, wann der Besitzer zurück sein wird.

Die Lösung: ganz ohne Parkscheine

Stattdessen entwickelte die Stadt ein neues Konzept, bei dem die Stadt in verschiedene Zonen unterteilt wurde. Anstatt eines gedruckten Parkscheins wurde das Kennzeichen des Autos verwendet. Um diesen bedeutsamen Übergang zu erleichtern, hat Cale die Integration des Cale WebConcepts mit dem Cale WebTerminal und Back-Office-System Cale WebOffice in das stadteigene System unterstützt.

Kfz-Kennzeichen dient zur Identifizierung

Cale hat der Stadt neue, benutzerfreundliche und solarbetriebene Parkautomaten vom Typ CWT 2115 zur Verfügung gestellt. Ein grafisches Display, Software-gesteuerte Tasten und Online-Anbindung an das Cale WebOffice ermöglichen den Betrieb ganz ohne Parkscheine. Nach dem Parken in einer bestimmten Zone kann der Endnutzer alle Parkautomaten in der Stadt zur Zahlung benutzen. Der Parker muss sein Auto nur durch Eingabe der Zonennummer und des Kfz-Kennzeichens im System registrieren, wählt die gewünschte Parkdauer und zahlt mit Münzen oder Kreditkarte. Der Bildschirm zeigt die Parkgebühr für die gewählte Zone.

Intelligente Funktionen

Die Cale Automaten warnen Kunden, wenn sie versuchen, während eines Parkverbotes zu bezahlen, oder wenn keine Bezahlung nötig ist. Die Automaten erlauben eine Bezahlung vor den Betriebsstunden, so dass der Endbenutzer nur für die benötigte Zeit bezahlt.

Ein weiteres Merkmal ist, dass der Endbenutzer auch die Möglichkeit zur Aufstockung der Parkzeit (im Rahmen der maximalen Aufenthaltsdauer) hat. Dies kann überall erfolgen - nicht nur an dem Ort, an dem das Auto geparkt ist.

Bezahlung mit dem Mobiltelefon

Die Stadt bietet außerdem die Zahlung per Mobiltelefon als separaten Dienst an. Der Endnutzer registriert sich über die Website der Stadt, richtet ein Konto ein und überweist Geld von einer Kreditkarte. Das Konto ist mit dem Kennzeichen des Autos verbunden.

Eine neue Vorgehensweise bei der Durchsetzung

Zur Durchsetzung betreibt die Stadt dieses Zonen-basierte Parksystem. Mit Kameras ausgestattete Fahrzeuge patrouillieren durch die Zonen und nehmen alle Kennzeichen in jeder Zone mit Uhrzeit- und Datumsstempel auf. Darüber hinaus werden von jedem Auto automatisch Bilder aufgenommen, welche anschließend verwendet werden können, wenn der Endnutzer eine Beschwerde einreicht. Dies bedeutet, dass die Kontrollbeamten ihre Arbeit in einem klimatisierten Auto ausüben können, anstatt in der Kälte herumzulaufen.

Synchronisation ist der Schlüssel

Zu bestimmten Tages- (und Nachtzeiten) werden die Käuferdaten der Automaten mit dem Cale WebOffice synchronisiert. Im Cale WebOffice werden die Daten zusammengestellt und an das städtische System weitergeleitet, wo sie in die Daten des mobilen Bezahlsystems integriert werden.

Effizienter Umgang mit PCN

Der Betreiber hat nun alle benötigten Daten um zu überprüfen, wer seine Parkgebühren entrichtet hat und wer nicht. Die Liste der Automaten und mobilen Bezahlungen wird mit der Liste der Kontrollfahrzeuge abgestimmt und der Betreiber erhält eine endgültige Liste der Fahrzeuge, die ihre Gebühr nicht ordnungsgemäß bezahlt haben oder nicht registriert sind. Den Parksündern kann dann ein Bußgeldbescheid an ihre Postadresse, zusammen mit dem Fotobeweis des Verstoßes zugestellt werden.

Ein beliebtes System

Mit dem neuen System hat die Stadt dank der Entfernung einzelner Plätze die Parkkapazität erhöht, die Anzahl der Kreditkarten-Bezahlungen ist beachtlich und die Bürger sind zufrieden.

Eine andere beliebte Einrichtung

DIVV ist die Abteilung, die für die Parkregulierung der Stadt Amsterdam verantwortlich ist. DIVV erteilt jährlich 70.000 Genehmigungen, verkauft mehr als 20 Millionen Parkplatzrechte über Parkautomaten und GSM-Parksysteme, unterhält Parkrichtlinien und bietet über 80.000 Parkplätze an.

Parken muss effizienter werden

Seit 2004 suchte die Stadt Amsterdam nach effektiven Lösungen für die Bezahlung und Kontrolle von Parkplätzen. Sie wollte die vorhandenen Parkautomaten mit benutzerfreundlichen und bargeldlosen Pay & Display Automaten ersetzen und zwingend die Eingabe des Kennzeichens (LPR) beim Kauf von Parkrechten durchsetzen.

Die Daten für die Parkrechte wurden in Echtzeit vom Verwaltungssystem der Parkautomaten an die DIVV Datenbank für Parkrechte gesendet, um somit die Parkplatzrechte durchzusetzen. Die Durchsetzung würde auf einer LPR Überprüfung in der zentralen Datenbank basieren.

Cale als neuer Lieferant gewählt

Im Frühjahr 2008 wurde der Cale Access Vertriebspartner Schmit Parkeersystemen als neuer Lieferant für Automaten und Back-Office-Systeme gewählt. Die Stadt entschied sich für den CWT 2120 mit seinem großen, farbigen Touchscreen, um den Kunden die bestmögliche Benutzeroberfläche zu bieten.

Kundenorientierte Integration

Cale integrierte das DIVV-Hauptsystem, eine Datenbank zum Parkplatz-Management, CWO und CWT. Alle Bezahlungen werden in Echtzeit an das DIVV-Hauptsystem gesendet, wo mit den LPRs die aktiven Parkrechte identifiziert werden. Die Überwachung wurde automatisiert und somit effizienter.

Das LPR wird im System nur dazu verwendet, um die Start- und Endzeiten auf öffentlichen Parkplätzen aufzuzeichnen. Da es anonym ist, kann es nicht für die Nachverfolgung von Kunden verwendet werden.

Benutzerfreundlichkeit im Fokus

Cale und DIVV investieren viel Arbeit in die Entwicklung einer intuitiven Benutzeroberfläche mit Übergangs-Grafiken und so wenig Text als möglich. Dies stellt sicher, dass der Endbenutzer nur relevante Informationen auf dem Bildschirm erhält, die für den Prozess der Parkrechte nötig sind.

Flexible Zahlungsmethoden

Alle Automaten sind über Funk (GPRS) mit dem Cale WebOffice verbunden. Cale integrierte zusammen mit dem niederländischen Vertriebspartner Schmit Parkeersystemen einen EMV Level 2 Kartenleser in jedem Automaten. EMV ist eine Anforderung in den Niederlanden. Es ist außerdem internationaler Standard für Karten-Zahlsysteme. Darüber hinaus ist das Terminal auch für PCI+ Zahlungen zugelassen, das nationale PIN-Kartensystem.

Kunden können ihren Parkplatz außerdem mit Verwendung der nationalen elektronischen Bezahlung “Chipknip” begleichen.

Pläne für die Zukunft

Der Austausch der vorhandenen Parkautomaten im Stadtzentrum hat begonnen. DIVV setzt seine Arbeiten schrittweise in Richtung Stadtgrenze fort.

Außerdem hat DIVV Zukunftspläne, um Anreize für den Erwerb umweltfreundlicher Autos zu geben. Die Parkgebühren für umweltfreundliche Autos sind ermäßigt. Dies soll durch einen Link zu einer Online-Datenbank von Kfz-Kennzeichen von umweltfreundlichen Fahrzeugen erreicht werden.
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Amsterdam (Eng.)
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